Bewerbungsfotos

Zur Erweiterung unseres Portfolios freuen wir uns, PeterMint – Peter Hellbrügge-Dierks e.K. als selbstständigen Kooperationspartner am Standort Münster gewonnen zu haben.

Ein überzeugender erster Eindruck ist oft der Schlüssel zum Bewerbungserfolg – und dabei spielt das Bewerbungsfoto eine zentrale Rolle. Wenn Sie sich mit Ihrer Bewerbung von Ihrer besten Seite zeigen möchten, ist ein hochwertiges, professionelles Foto unverzichtbar. Denn wie man sagt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

 

Die Kosten für Bewerbungsfotos können ggf. auf Antrag von Ihrem Leistungsträger (Agentur für Arbeit, Jobcenter) übernommen werden. Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrem/r Sachbearbeiter/in!

Das Shooting findet in Münster in einem professionellen Studio statt.
Kosten 45,00€ (Dauer ca, 30 Min.)

Auch im Studio, allerdings auf Wunsch mit verschiedenen Hintergründen und wenn vorhanden mit verschiedenen Outfits.
85,00 € (Dauer ca. 1Std.)

„On location“ Der Fotograf kommt zu Ihrer Wunsch-Location
(je Witterung und Location: ab 179,00 €
(Dauer ca. 2,5 Std.) zzgl. Fahrtkosten von 0,50 €/ KM.

Preise (Stand:15.10.2024)

Eine grundlegende Bildoptimierung – inklusive Anpassung von Licht, Schatten und Hauttönen – ist stets inbegriffen.

In den Paketen „Medium“ und „Large“ erfolgt zusätzlich eine Retusche von Hautunreinheiten für ein besonders professionelles Ergebnis.

Die Bildauswahl erfolgt aus:

  • 10 Aufnahmen im Paket Small

  • 30 Aufnahmen im Paket Medium

  • 80 Aufnahmen im Paket Large

Bilddaten erhalten Sie grundsätzlich per E-Mail oder auf mitgebrachtem Daten-Stick.
Ausdrucke können auf Wunsch gefertigt werden. Hierfür beträgt die Wartezeit jedoch 2 Std. Kosten nach Aufwand. Mobiles Fotostudio auf Anfrage.

direkt zur Homepage von: PeterMint

Wie ist Ihr erster Eindruck?

Wunschtermin im Kopf?
Dann einfach eine kurze Mail an post@reiling-beratung.de – wir kümmern uns um den Rest!

Knipser vs. Fotograf – Ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung

Der Knipser drückt einfach ab, Hauptsache die Person ist drauf. Der Fotograf hingegen denkt mit: „Wo soll’s scharf sein – nur das Gesicht oder gleich der ganze Hintergrund?“ Er stellt gezielt Schärfepunkt und Blende ein, statt nur auf gut Glück zu knipsen. Kurz gesagt: Der Fotograf denkt erst – der Knipser knipst erst.

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